Ich habe mich entschieden für einmal früh am Lungernsee zu sein. Damit dies ohne lange Anfahrt auch problemlos möglich war, habe ich auf dem Obsee Camping mein Zelt aufgeschlagen. Am frühen Morgen ging es dann direkt an den Lungernsee. Die bedingungen hätten besser nicht sein können.

Da es für mich das erste mal am Lungernsee war, musste ich zuerst die richtigen Stellen finden. Da der Stausee zu diesem Zeitpunkt einen extremen Niedrigstand hatte, gab es viele flache Stellen. Da waren die farbig leuchtenden Regenbogen Forellen jedenfalls nicht zu finden. Nach mehreren Spotwechsel und keinerlei Aktion versetzte ich meinen Platz richtung mitte des Sees. Nach nur wenigen Minuten biss dann die erste, schöne 40er Regenbogenforelle auf die Bienenmade. Nun war ich natürlich angefixt und habe den Köder erneut an dieselbe stelle geworfen. Wieder ging es nur Minuten bis ein nächster Biss in die Rute einschlug. Was zuvor während 6 Stunden nicht funktioniert hat, lief nun wie am Schnürchen. Nach knapp 1 1/2 Stunden hatte ich dann das Kontingent von 5 Fischen erreicht. Ich liess dann den Tag gemütlich am Ufer des Stausees ausklingen, packte dann meine sieben Sachen und machte mich glücklich und zufrieden auf den Heimweg.

Tight Lines & Petri Heil
Jo

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